Donnerstag, 12. März 2009

Zweckgemäß zweckentfremdet ...

... habe ich einen Tupperware Küchenrollenhalter nebst leerer Küchenrolle, der in Welpentagen von unserem Benno angekaut und deshalb ausrangiert wurde.

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Ich weiß ja nicht, wie's eigentlich üblich ist... Aber mir war die Verhedderungs- und Knotengefahr beim Stricken direkt vom Strang einfach zu groß. Also habe ich beim ersten Mal den Strang auf eine leere Klorolle gewickelt. Nachdem ich ja jetzt schon zum zweiten Mal alles wieder aufgeknibbelt hatte, hab' ich mit dem Aufwickeln vom Anfang angefangen - somit ist die Wolle, mit der ich jetzt stricke, nicht wellig wie die, die schon mal verstrickt war, sondern schön glatt. Und die Wellige wird jetzt praktischerweise auf der Rolle ordentlich geplättet. Die Küchenrolle ist schön groß, und aufgrund der Halterung kann ich mein Strickzeug bequem und gefahrlos überall mit hin nehmen, ohne Angst haben zu müssen, mir fällt das Knäuel runter und wickelt sich auf :o)

Kommentare:

  1. danke für den tipp mit der rolle. das werde ich beim nächsten strangwickeln auch mal ausprobieren.
    liebe grüße von brigitte

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  2. Also wer einmal einen verhedderten Strang Wolle aus dem Entspannungsbad gehoben hat, der wird gaaanz gewiss nicht auf die Idee kommen, vom Strang sticken zu wollen. Mit deiner Idee und sei sie noch so abgefahren, bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

    Liebe Grüße
    Sabine

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  3. Na, das ist doch mal eine tolle Idee!!
    Ich habe die Stränge bisher immer zu Kugeln gewickelt. Die hauen aber immer gerne mal ab - rund und "rollig" wie sie sind ;-)

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