Sich verlassen können.
Auf etwas. Auf jemanden.
Das nenne ich Wertschätzung und Respekt.
[im Büro]
»Herr Sittich hat angerufen.«
»Wie ist denn sein Vorname?«
»Weiß ich nicht. Warum?«
»Willi wäre toll.«
»Wa…? Nein! Bitte sag's nicht!«
»WILLISITTICH! Bwahahahaha!«
Falls ihr euch fragt, wie es heute mit meiner Arbeitsmoral steht.
Sagen. Statt Spekulieren.
Fragen. Statt Interpretieren.
[aus der Reihe ›Kommunikation leicht gemacht‹]
Es gibt Wünsche, die schmerzen. So sehr, dass sie im Verborgenen liegen. So tief, dass du sie schon vergessen hattest. Und doch reicht ein kleiner Funke und sie sind wieder präsent.
Mein inneres Kind ist gerade in der Pubertät.
[im Büro]
Zum Geburtstag des Kollegen blasen wir 40 Ballons auf.
Kollegin:
»Die sehen aus wie Kondome!«
Mir entwischen zwei beim Zusammenknoten und flattern orientierungslos durchs Zimmer.
Ich:
»Guck. Genau so bin ich zu meinen Kindern gekommen.«
Am ehrlichsten ist man, wenn man gar nicht erst über Wahrheit nachdenken muss.
Manche Dinge zeigen erst im Nachspüren ihre wahre Gestalt.
Nie ist jemand da, wenn man mal wieder völlig unterknutscht ist.
Ängste sind Steine, die man sich selbst in den Weg legt.
