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Freitag, 25. Juli 2025

.weltbestebestetag | nachgeburtstagstag • 19.07.2025

Da die weltbeste Beste dieses Jahr über den 12. Juli im Europapark weilte, haben wir meinen Geburtstag gemeinsam eine Woche später nachgeholt. Zur Feier des Tages habe ich sie in das neu eröffnete Lokal, nur fünf Minuten Fußweg von meinem Zuhause entfernt, eingeladen. Das kann ich nämlich auch noch nicht. 

Das Essen war schlicht fantastisch! Wir haben zwei verschiedene Gerichte bestellt und uns geteilt, beide waren superlecker. Der Service ist etwas träge, aber wir saßen im Biergarten, der ..auch wenn er quasi direkt an einer Hauptverkehrsstraße liegt.. wirklich schön ist.

Das Royal House indische und mediterrane Küche werden wir noch öfter besuchen. 


Weil wir schon eine ganze Weile nicht mehr gemeinsam dort waren, sind wir im Anschluss in unser Stammcafé eingekehrt und haben dort den Nachmittag ausklingen und eine schöne Gemeinsamzeit enden lassen.

Dieses Jahr hat Alex sich nicht meines Amazon Wunschzettels bedient, war aber wieder übervoll beladen mit viel zu vielen wundervollsten Geschenken. Darunter ein Rebornbaby in einem zuckersüßen Outfit und mit einer herrlichen Decke. Vor Jahrzehnten hatte ich mal eines und habe selbst auch drei oder vier angefertigt. Der kleine Emil bekam einen Ehrenplatz im Ledersessel, auf dem ich schon ..noch in Windeln.. herumgekrabbelt bin.









Gleichwohl überraschte sie mich mit dem Buch Das Kind ist nicht abrichtfähig, das ich unbedingt lesen will, seit es Thema in Susanne Abels Gretchenbücher, mir aber bislang selbst zu kaufen zu teuer war. Wie hab ich mich gefreut! Selbst wenn es ein unbeschreiblich und unfassbar schreckliches Thema ist.

Irrsinnig gefreut habe ich mich auch über das Buch von Krieg und Freitag, den ich noch aus meinen Twitterzeiten kenne und dessen simple Zeichnungen und zumeist tiefgründe Texte mich von jeher begeistern.

Freunde sind Gärten, in denen man sich ausruhen kann.
Antoine de Saint-Exupéry

Freitag, 2. Mai 2025

.erster mai | weltbestetag

Bevor ich mich an den gestrigen, nicht nur physisch sonnigen Tag erinnere, möchte ich unbedingt einen wirklich seltenen Augenblick festhalten, der mich am Mittwoch überraschte, als ich früher von der Arbeit nach Hause kam.

Emil und Jakob einträchtig nebeneinander auf dem Lesesessel schlafend. Weder die schlafenden Kater ..es verwirrt sie stets, wenn ich nicht zur gewohnten Uhrzeit die Wohnung betrete oder verlasse.. noch der Platz auf dem Sessel sind das ungewöhnliche, auch nicht Emil oder Jakob an sich. Es ist die Kombination. Nach Paulchens Verlust wäre Emil tatsächlich gut alleine ausgekommen. Das wurde mir damals jedoch erst klar, als Anton bereits bei uns eingezogen war. Im Gegensatz zu Anton, der ein halbes Jahr zuvor Teil unserer Familie wurde, hatte Jakob es allerdings recht schnell aufgegeben, die Sympathie das Chefkaters Emil zu gewinnen. Und daher ließ dieses Bild ein wenig die Sonne in meinem Herz aufgehen.

Einen weiteren Platz an der Sonne gab es dann am folgenden Tag auch noch einmal. Die weltbeste Beste und ich haben uns in unserem Stammcafé Vis à Vis getroffen und einen schönen Tisch auf der Terrasse mit direktem Blick auf den Springbrunnen gesichert.


Der Alltag hat aktuell vor allem meine beste Freundin eng im Griff, sodass wir uns viel weniger treffen können als gewünscht. Und so konnten wir dank der Chefin erst einmal mit Sekt anstoßen und einfach nur die Gemeinsamzeit genießen.



Neben Gesundheit gibt es nichts wichtigeres als Zeit, die man mit Menschen verbringen kann, die man liebt. Die warmen Monate stehen uns bevor, welche wir wieder nutzen werden, um gemeinsame Ausflüge zu machen. Gestern beschränkten wir uns erstmal noch auf Sonne genießen, quatschen, leckeres Essen ohne Kalorienzählen und Pläne für die kommende Zeit machen. Wunderbar!


Dienstag, 29. April 2025

.12tel Blick | april 5undzwanzig

Der 12tel Blick im vierten Monat.

Der Blick um kurz nach sieben aus meinem Bürofenster in Kranichstein:

Das Baummotiv vor meinem Stammcafé Vis á Vis in Seeheim.

Und hier die Mosaike 2025 beider Motive:


Verlinkt wird der Blick am Monatsletzten bei Eva, die wieder alle Blicke übers Jahr sammelt. Liebsten Dank dafür.




Freitag, 28. März 2025

.12tel Blick | märz 5undzwanzig

Der 12tel Blick im dritten Monat.

Mein Blick um kurz nach sieben aus dem Bürofenster in Kranichstein. Überdeutlich, dass es inzwischen viel, viel früher sehr viel heller ist, auch wenn die Straßenbeleuchtung noch eingeschaltet ist.

Das Baummotiv vor meinem Stammcafé Vis á Vis in Seeheim. Die Farben werden ganz langsam satter. Und seht ihr die ..noch.. einsame Narzisse unten vorne im Bild? Sie ist mein kleiner Frühlingsheld!

Und hier die Mosaike 2025 beider Motive:


Verlinkt wird der Blick am Monatsletzten bei der wunderbaren Eva, die wieder alle Blicke übers Jahr sammelt. Liebsten Dank dafür.




Donnerstag, 20. Februar 2025

.12tel Blick | februar 5undzwanzig

Der 12tel Blick in seinem zweiten Monat. Ich finde es erstaunlich, dass sich bereits eine so gravierende Veränderung abzeichnet. Wie hell es nun um halb acht Uhr morgens schon ist. Man sieht in diesem Monat immerhin schon den Hintergrund, der noch im Januar gänzlich unter dem Nebel verschwand.

Mein Blick um 7:30 Uhr aus dem Bürofenster in Kranichstein.



Weniger Veränderung zeigt das Baummotiv vor meinem Stammcafé Vis á Vis in Seeheim. Bis auf einen winzigen Rest Schnee an diesem Tag hat sich dort bisher noch nichts getan.

Und hier die Mosaike 2025 beider Motive. Ich bin so gespannt auf die weiteren Monate.

Verlinkt wird der Blick dann am Monatsletzten bei der wunderbaren Eva, die wieder alle Blicke übers Jahr sammelt.




Montag, 27. Januar 2025

.12tel Blick | januar 5undzwanzig

Der 12tel Blick.

Ich habe schon vor vielen, vielen Jahren immer die Bilder auf diversen Blogs bewundert .. ab diesem Jahr möchte ich auch endlich mal dabei sein.

Nun habe ich hier in meiner täglichen, direkten Umgebung keine besonders sehenswerten Motive. Leider. Ich hätte 2024 monatlich ein Bild von Jakob machen können, der sich in zwölf Monaten nicht nur von seiner Statur, sondern auch der Fellzeichnung unglaublich verändert hat. 



Aber gut. Ich habe ja nun ein ganzes Jahr, um ein schöneres Motiv zu finden als die beiden finalen, die mich in den kommenden zwölf Monaten begleiten sollen. 

Da wäre zum einen der halb acht Blick aus meinem Bürofenster. Ja, tatsächlich. Den habe ich mir zuerst ausgesucht. Weil ich dort schon wunderbare Sonnenaufgänge, Wolkenformen und Himmelsfärbungen bewundern konnte. Morgens um halb acht. Plus minus. Aktuell ist er noch nicht der Brüller. Aber er hat Potential. Das weiß ich.

Außerdem habe ich mir den Blick von der Terrasse meines Stammcafés aus auf den Seeheimer Brunnen ausgesucht. Die Idee kam mir heute nach Feierabend, als ich aus der Bahn stieg. Die Haltestelle ist nämlich genau gegenüber. Auch hier kann sich noch viel tun. Im Frühjahr wird der Springbrunnen eingeschaltet. Ich habe dort schon einige schöne Aufnahmen gemacht. Das gelingt mir in den kommenden 12 Monaten hoffentlich auch zwei, drei Mal.

Nun zappele ich, bis ich mich am 30. bei Eva, die das Projekt durchführt, verlinken darf und bin gespannt auf die Veränderungen der kommenden Monate .. meine und eure.