My GIVE A FUCK
is still broken, but my
GO FUCK YOURSELF
is fully functional.
[Netzfund]
Chef:
»Hast du schlechte Laune?«
Ich:
»Ich habe PMS.«
Chef:
»Jaja. Klar. Ohne Eierstöcke...«
Ich:
»REDUZIERST DU MICH GERADE AUF MEINE INNEREN GESCHLECHTSORGANE, ODER WAS?«
Chef:
»...kann... man... ganz offensichtlich auch noch PMS haben.«
Es wird doch immer so viel mehr gebrochen als nur das Herz.
Wer Scheiße baut, darf sich über Gestank nicht wundern.
Immer wenn jemand schreibt: ›Ich sag wie's ist!‹, denke ich: ›Nein. Genau SO nicht!‹.
[eben in der Bahn]
Sie [fordert mich unwirsch auf, meinen Rucksack vom Nebensitz zu nehmen]:
»Ich will mich hier setzen!«
Ich:
»NÖ!«
Sie [irritiert]:
»Warum?«
[holt empört Luft]
Ich:
»Weil Sie ohne Maske nicht mal in der Bahn sein dürften!«
So eine Laune hab ich also heute.
Is gut jetzt. Auch wenn mein Account öffentlich ist, muss ich nicht jeden Scheiß hinnehmen.
Wer schwurbelndes, rassistisches oder homophobes Gedankengut unter meine Tweets rotzt, Hass/Hetze schürt oder mir Paulanergärtnern unterstellt, wird ab sofort ohne Diskussion geblockt.
Ich bin nicht ›eine von‹. Nie wieder.
Ich bin ›die Eine‹ oder keine. Punkt.
Wie du mit Menschen umgehst, wenn du sie kennenlernst, zeigt, was andere sehen sollen, und wie du mit ihnen umgehst, wenn du sie halten willst, wozu du bereit und fähig bist. Wie du sie verlässt, offenbart dein wahres Ich.
Du bist das nicht Verhandelbare.
Du bist meine Gegenwart,
meine Zukunft
und alle Momente dazwischen.
Du bist mein Ein
und du bist mein Alles.
Heute, morgen und in alle Ewigkeit.
•Gedankenpfütze•

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