Posts mit dem Label Pokémon GO werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Pokémon GO werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 8. Februar 2026

.wochenrückblick | kw sechs • erster bis siebter 2ter 6undzwanzig

Dafür, dass ich hier jeden Sonntagmorgen einen Wochenrückblick posten möchte, mache ich herzlich wenig Fotos von meinen Woche, fällt mir gerade auf. Sinnbild hierfür ist wohl die gute alte Helga, die ich seit Jahren nicht mehr benutzt und letzten Sonntag nach nur 1 Minute bereits auf ebay verkauft habe.

Sonntag war Zeit, um Ursaluna zu entwickeln. Das geht nämlich nur bei Vollmond. Ich hatte es mir tatsächlich in meinen Kalender eingetragen und Dennis bat mich, ihn zu erinnern. Die Omafreitage werden inzwischen auch immer genutzt, um Pokémon zu tauschen. Inzwischen ist er schon mehr im Pokémon GO Fieber als ich. 

Montagmorgen nahm ich zum ersten Mal das beleuchtete Ortswappen von Seeheim an unserem erst vor kurzem eingeweihten Forum wahr. Die alte Sport- und Kulturhalle war keine fünfzig Jahre alt, als sie abgerissen wurde. Anstatt ihrer entstand ein Gebäudeensemble mit einer Halle für Sport, Kultur und Zusammenkünften, einer Mediathek sowie einem Verwaltungstrakt.

Auf meinem Weg in den Feierabend, gelang mir am Montag auch der ersehnte Levelaufstieg. Ich beschwere mich also nie zu laut über die einstündige Fahrt ..sowohl morgens als auch abends.. in der Straßenbahn. Da habe ich jede Menge Zeit zum Spielen.

Die Woche rannte mal wieder schneller als ich und ratzfatz war auch schon Freitag. Diese Woche waren die Mäuse mit ihren Eltern bei mir. Während Emil sich ob meiner nunmehr geteilten Aufmerksamkeit stets beleidigt auf den Kratzbaum zurückzieht und Jakob am liebsten mitten im Getümmel ist, betrachtet Anton das Leben in der Villa Wunderbunt zwar neugierig, aber doch am liebsten aus der Ferne.



Ich mag keine Parties. Und ich hasse Fasching. Und wo war ich Freitagabend? Richtig. Auf einer Faschingsparty. Das aber auch nur, weil meine Schwiegertochter in spe mich gebeten hat. Unbedingt jedoch, weil Christopher einen Auftritt mit seinem Männerballett hatte. Oh, wie stolz ich auf ihn bin! Nicht bloß, weil er eine so fantastische, perfekte Show geliefert hat, sondern weil er schon als Kind sehr introvertiert war und ich sehen konnte, wie viel Spaß ihm das macht und er entsprechend aus sich raus ging. Mein Mutterherz jubelte! Das Faschingsthema war übrigens Hollywood. Schön, schön. Nicht. Mein Krümelmonsterkostüm nützte da nichts. Also habe ich overnight ein Kostüm geordert. Viel Auswahl gab es nicht. Praktisch sollte es sein. Ich verkleidete mich also als Sean Connery in der Rolle des William von Baskerville aus "Der Name der Rose".

Emil. Mein kleiner Prinz. Er mag es gar nicht, meine Aufmerksamkeit teilen zu müssen und klebt mir nach solchen Tagen immer am Hacken. Um mich am Samstag überhaupt mal bewegen zu können, habe ich ihn, als er schlief, die Decke gewickelt, auf der er und unter der ich sonst liege, wenn wir auf dem Sofa sind.

Hier nochmal mein allabendlicher Blick, wenn ich auf dem Sofa sitze und stricke. Warme Beine habe ich also immer.

Und sonst so?

[ Gestrickt ] ein 42er Sockenpaar (noch nicht fertig)

[ Gehört ] Das Lied von Eis und Feuer (inzwischen bin ich bei Titel 4)

[ Gesehen ] meinen Bub beim Männerballett

[ Geknipst ] zu wenig und zu schlecht

[ Gewogen ] Montag noch 63,7 kg, heute 63,1 kg

[ Gesagt ] Tjanun. Manchmal bin ich wohl witzig, ohne witzig sein zu wollen.

Meine Freundin Bina und ich unterhielten uns am Montag beim Rauchen über die Brandgefahr durch Wasserkocher, weshalb ich stets nach Gebrauch den Stecker ziehe.
Sie: "Mein Wasserkocher steht eh im Schrank."
Ich: "Meiner steht draußen, weil er so schön ist."
Sie: "Was macht ihn denn so schön?"
Ich: "Er ist rosa."
Und in diesem Moment platzt der Hausmeister hinter uns vor Lachen. Bina auch. 

[ Getan ] Silikonformen aussortiert, die ich bei ebay verkaufen möchte.

[ Gewünscht ] immer noch einen kleinen Geldgewinn

[ Gekauft ] Eigentlich hatte ich mir das verboten... aber dann sprangen mit auf Instagram diese zwei schönen Stränge von Peacock Garn an...

Donnerstagnachmittag hat Mama mich besucht und Kuchen mitgebracht. Heute kommt Babba zum Haareschneiden vorbei .. und vermutlich soll ich auch wieder seine Spotify Playlist erweitern. Ich liebe die Zeit mit meinen Eltern sosososo sehr.

Dienstag, 4. November 2025

.vierter enkelmausgeburtstag | der regenbogenpokémonkuchen

Die große Enkelmaus ist ja ein geborenes Halloweenkind (was im Grunde jedoch nur bedeutet, dass ich diesen Post nachreiche). 

In der Kürze der Zeit ist es zu meiner Freude zur Tradition geworden, dass ich den Geburtstagskuchen backe. Oder mache. Denn der Rainbow-Cheesecake von ZauberMix kommt ohne Backen aus und war ideal für meine Zwecke. Wegen der Regenbogenfarben ... die liebt die große Enkelmaus nämlich. Und weil ich auf die typische Mottodekoration (einen nachgestellten Pokeball aus Fondant .. wie an Dennis' 18. Geburtstag) verzichten wollte. Natürlich wäre es von Vorteil gewesen, zu wissen, dass die Enkelmäuse nichts mögen, das auch nur annähernd nach Zitrone schmeckt. Tjanun. Das Geburtstagskind war trotzdem begeistert von seinem Kuchen. Und allen anderen Gästen ..auch mir.. hat er hervorragend geschmeckt.


Sowohl die Figuren als auch die Geburtstagskerze habe ich bei Amazon erstanden.





Eigentlich hätten sich die Farben ja schön zentriert ausbreiten sollen. Aber entweder ist mein Form schief oder die Küchenzeile. Ich habe jedenfalls zu spät bemerkt, dass die Masse nach links verläuft, und in meiner Verzweiflung einfach die Form etwas angehoben. So ergab sich eben dieses Muster. Und das ist letzten Endes auch okay. Alle ..außer mir dachten, das soll so. Höhö.



Sonntag, 13. Juli 2025

.daily july | 00058

Schau an: mein letzter daily post liegt schon eine Woche zurück. Da mir Zeit und vor allem Muse zum Bloggen fehl(t)en, ganz zu schweigen davon, dass ich am Abend das Apfelbuch kaum mehr öffne, weil ich ohnehin nichts gescheit lesen kann (abends verschwimmen die Buchstaben völlig), kommen einige Dinge im nun noch knapper bemessenen Feierabend schlicht zu kurz. SEV ..Schienenersatzverkehr.. heißt das böse Wort. Statt 1 Stunde bin ich morgens nun aufgrund Gleisarbeiten während der kompletten Sommerferien morgens mehr als 1 und 20 Minuten und abends ..mein Bus verpasst nicht nur gerne meinen Anschluss, sondern auch gleich den Anschluss an meinen Anschluss.. im besten Fall 1 Stunde und 10 Minuten unterwegs. Im schlechtesten Fall ..wie am Montag.. fast 2 Stunden. Dafür darf ich aber 10 Minuten früher aus dem Haus, also schon kurz vor, statt kurz nach fünf. Ich sehe mir also nach, dass ich nach Feierabend wirklich nicht mehr viel mache oder erledige und gestehe mir auch zu, trotz der Unabänderlichkeit auf Zeit etwas genervt davon zu sein, dass man Menschen, die sich sonst auf zwei Wagons in der Straßenbahn verteilen (und selbst da nicht jede:r einen Sitzplatz hat) in einen kleinen Bus quetscht, wo bereits nach der Hälfte der Fahrtzeit allmählich alle Luft weggeatmet ist. Asthmatiker mit Heuschnupfen wie ich haben da ihren Spaß dran. Nicht.

Nun denn. Ich hatte gestern meinen 56. Geburtstag. Nicht nur organisatorisch eine Herausforderung, sondern mehr emotional, weil ich nicht alle Familienmitglieder gemeinsam an einen Tisch bekommen kann. Ich hatte also Gefühlsstress und habe mir den Tag irgendwie einfach weggewünscht. Aber wie das mit Wünschen so ist: sie finden vor dem Schicksal und manchmal eben auch den Menschen, die wir lieben, nicht immer Erfüllung. Damit kenne ich mich ja nun aus.

Da sowohl Lieblingstantchen als auch Lieblingsonkel Samstagvormittag arbeiten mussten, verbrachte ich mit meinen Eltern nur zu dritt, statt zu fünft den Vormittag. Sie kamen zum Frühstück. Wie von ihnen gewünscht, habe ich das ganz einfach gehalten.



(Foto Anton: von Mama)

Ich habe mich so sehr gefreut, dass wir lange zusammen saßen, gefrühstückt und viel gequasselt haben. Die Katzmänner waren auch glücklich. Vor allem Jakob, der ja total in meinen Babba verliebt ist .. was auf Gegenseitigkeit beruht, obwohl Babba es von Jakobs Ankunft war, der sich nachdrücklich gegen eine dritte Katze ausgesprochen hatte. 

Nachdem meine Eltern sich verabschiedet hatten, räumte ich das Geschirr in die Maschine und deckte für die Kinder und Kinderkinder. Den Kuchen (Zitronen Cheesecake nach einem ZauberMix Rezept) hatte ich schon am Vorabend gebacken, die Konfetti Muffins am frühen Morgen.



Alle Kinder waren da und wir haben viel gelacht und hatten riesigen Spaß. Die große Enkelmaus bestand darauf, noch länger zu bleiben (hat er auch) und wollte sogar bei mir übernachten. Es wäre das erste Mal über Nacht gewesen. Aber ich hatte noch eine abendliche Verabredung mit dem kleinen Helden und seiner Verlobten. Sie und Christopher haben mich nämlich für den Abend zum All You Can Eat beim Japaner eingeladen. Was mich riesig gefreut hat. Nicht nur wegen des leckeren Essens, vor allem nämlich wegen der gemeinsamen Zeit. 





Dennis und L schenkten mir ..trotz des bereits so teuren Shootings zu Muttertag.. ein großartiges Buch mit einem wunderschönen, metallenen Lesezeichen. Darin werde ich hoffentlich schon bald lesen können.


Meine Freundin Leni aus Bayern schickte mir ein zauberhaftes Päckchen mit so liebevollen Wünschen. Das zauberhafte Kuscheltier Ella, welches ich bereits als Schaukelpferd für die Enkelmäuse besitze, und ganz wundervolle Frida Khalo Vasen. Ich bewundere Frida Khalo ja schon lange.



Neben der Einladung zum Japaner haben Christopher und L mir noch eine weitere Pokémon Tasse geschenkt. Ganz meiner Leidenschaft zu den kleinen Monstern und Kaffee folgend. Gestern haben Dennis und Christopher und ich auch noch einmal unserem Plan gefestigt, ab und an gemeinsam auf die Taschenmonsterjagd zu gehen. Nun hat uns auch wieder alle drei das Pokémonfieber gepackt. Wie damals, als das Spiel bzw. die App am 13. Juli 2016 in Deutschland erschienen ist. 

Meine künftige Schwiegertochter brachte mir zudem noch einen Blumenstrauß mit. Ich habe mich gefreut, schaue ich mir Blumen doch so gerne an. Dennoch mag ich sie lieber "lebend", also noch in der Erde. Nichtsdestotrotz: voll lieb!



Das schönste Geschenk war das Leinwandherz, das die große Enkelmaus selbst ausgesucht und gemeinsam mit der kleinen Enkelmaus mit Farbe betupft hat, um es mir zum Geburtstag zu schenken. Ich suche noch nach einem geeigneten Ehrenplatz. Enkelgeschenke sind die besondersten Geschenke.


Mama und Babba haben mir zudem auch ein Kleid geschenkt, das ich heute Morgen gleich gewaschen habe und das jetzt schon auf der Leine zum Trocknen hängt. 

Ja. Mir war dieser Tag ein Grauen. Um so mehr freue ich mich im Nachhinein, dass es trotz aller Umstände ein so schöner und wundervoller Tag wurde. 

Heute kommt der Große vorbei. Reden. Über die Vergangenheit. Auch das bereitete mir die ganze Woche Bauchschmerzen und Übelkeit. Wie alles, von dem ich nicht weiß, was auf mich zukommt, oder mit welchem ich schon schlechte Erfahrungen gemacht habe. Aber auch hier hat sich inzwischen Entspannung eingestellt. Ganz nach Reinhold Niebuhrs Gelassenheitsgebet: 

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Seit Tagen habe ich Honoré de Balzacs Worte im Kopf:

Das Herz einer Mutter ist ein Abgrund, in dessen Tiefe man immer eines findet: Bereitschaft zum Verzeihen.

to do ✪ Ablage, Socken fotografieren, Shop auffüllen, Tweets vorbereiten, Türen abspülen, Jeanstasche nähen, Waschmaschine reinigen, Trockner reinigen

Nächste Woche ✪ Die Woche des Schleppens mit verlängerten Arbeitswegzeiten und mehrfachen Umstiegen beginnt. Morgen schleppe ich also die alte Krücke von Rechner nebst Kabelei, das ich noch im Homeoffice nutze, ins Büro. Denn am Dienstag ist Teamsitzung, da habe ich morgens Blechkuchen und Muffins anlässlich meines Geburtstags im Gepäck. Mittwoch sind A und B das erste Mal wieder gemeinsam im Büro .. da bringe ich Bs Geschenk mit, die einen Tag vor mir Geburtstag hatte. Donnerstag kann ich ..sofern mit dem Austausch und der Einrichtung des Laptops alles glatt läuft.. hoffentlich im Homeoffice arbeiten. Freitag arbeite ich ..trotz eigentlichem Homeofficetag.. im Büro, weil A, B und ich endlich As Geschenk vom letztjährigen Geburtstag einlösen: Die eat the world Tour in Bessungen.

Macht euch keine Sorgen!
Ihr dürft in jeder Lage zu Gott beten,
Sagt ihm, was euch fehlt,
und dankt ihm!
Philipper 4,6 

Freitag, 9. Mai 2025

.daily may | der positive tagesrückblick

Im Netz bin ich auf einen interessanten bestätigenden Artikel gestoßen, der mich in meinem Vorhaben, regelmäßig meinen Tag zu posten, bestärkt und bestätigt. In besagtem Artikel geht es darum, den Blick für das Positive schärfen. Also die Antwort auf die Frage: „Wie kann ich es schaffen, dass ich den Blick für das, was gut ist und mich glücklich macht, in meinem hektischen Alltag nicht verliere?“

Zentral wird die Möglichkeit behandelt, den kleinen und großen Glücksmomenten mehr Raum zu geben, diese ganz bewusst wahrzunehmen, sich an ihnen zu erfreuen und sie abzuspeichern. 

Die Autorin Ulrike Bossmann [Diplom-Psychologin, Systemische Therapeutin, Coach für Positive Psychologie] empfielt, den positiven Tagesrückblick als treuen Begleiter zu installieren, um entspannter, gelassener und zufriedener zu werden. Der Rückblick diene dazu, jeden Abend noch einmal gedanklich durch den Tag zu laufen und sich daraus drei Glücksmomente ins Gedächtnis zu rufen. Gemäß Ulrike besteht jener Rückblick aus den Fragen: Was war heute schön? und Was habe ich dazu beigetragen?

Nun möchte ich dieses positive Gedankencoaching nicht intensivieren. Das ist auch nicht zwingend nötig, da ich ohnehin ein positiv denkender und handelnder Mensch bin, obgleich es selbstredend noch jede Menge Potential gibt, wie ich selbst positive Situationen herbeiführen und unangenehme Situationen vermeiden kann und dadurch meinen Einfluss auf die Gestaltungsmöglichkeiten in meinem Alltag erkenne, um nicht mehr ..oder eben weniger.. Opfer von Umständen oder meinem inneren Kritiker ausgeliefert zu sein. Eine Studie, so Ulrike Bossmann, zeigt außerdem, dass die Überzeugung, sein Glück verändern zu können, wiederum mit einem besseren Wohlbefinden einhergeht.

Ich habe mir einige Ausführungen des Artikels gezogen, die mich inspirieren, bestätigen oder ich mir einfach nur merken will. Notizen eben.

Nimm dir jeden Abend 10 Minuten Zeit, um in den Suchmodus zu gehen nach Glücksmomenten und schönen Gefühlen.

Nimm dir Zeit, die Gefühle aufkommen zu lassen, in ihnen zu schwelgen und sie zu genießen. Erst danach frage dich, was du jeweils dazu beigetragen hast.

Die positive Wirkung stellt sich vor allem dann ein, wenn du deine Antworten aufschreibst! Das belegen Studien sehr eindrucksvoll.

Wenn du dir die Momente und deine Beiträge aufgeschrieben hast, kannst du dir sie viel besser wiederherholen. Vor allem an Tagen, an denen du down bist, es dir nicht so gut gehst oder du voller Selbstzweifel bist, kannst du durch deine Notizen blättern und dir selbst den notwendigen Push geben.

Wenn du dir bewusst bist, dass auch das Aufschreiben deiner drei Momente im Alltag manchmal anstrengend ist, ist das schon die halbe Miete, um mit Situationen, in denen du vielleicht aufgeben möchtest, umzugehen.

Halte dir vor Augen, dass ein Positiver Tagesrückblick wirklich nur funktioniert, wenn du ihn konsequent jeden Tag durchführst.

Quelle: https://soulsweet.de/blog/positiver-tagesrueckblick/

Ich bin nicht bestrebt, ausschließlich positive Gedanken in meinem Daily Post festzuhalten. Ich möchte das ganze Paket, den ganzen Tag, das vollständige Leben. Denn das ist ..bei aller positiven und optimistischen Betrachtung.. nun mal kein Disney-Film. Ich werde in zwölf Monaten auch sicher nicht exakt 365 Posts zustande bringen. Ich werde nicht immer Fotos in mein digitales Erinnerungsalbum kleben können. Aber ich werde hoffentlich eine Routine bekommen und mir damit ein gesundes und wohltuendes Ritual schaffen können.

Es ist Monatsanfang und im Büro explodiert gerade mein Postfach. Dennoch habe ich nach sechs Stunden Feierabend gemacht und auf dem Weg nach Hause eine Spezialaufgabe bei PokémonGO erledigen können. Die IVs sind zwar wie erwartet mickrig, aber ich freue mich riesig über das schillernde Mew, das es zur Belohnung gab.

Ja. Immer noch kann ich mich wirklich sehr an Kleinigkeiten erfreuen. Wie das Muscheldingens, das ich günstig im Gartencenter erworben habe...

...oder den Basilikum, der nun sage und schreibe bereits seit zwei (!!!) Wochen bei mir tapfer überlebt...

...und auch den Dinotürstopper schaue ich mir immer noch immer wieder gerne an.

Derweil denke ich darüber nach, wann und wie ich am besten den Bau des Miniteichs in Angriff nehme. Morgen treffe ich die weltbeste Beste .. von ihr lasse ich mir mal ein paar gute Tipps geben.

Aktuell habe ich wieder mit permanenten Wadenkrämpfen und Hitzewallungen zu kämpfen. Beides macht auch vor der Nacht nicht Halt, weshalb ich mir gerade besonders einen so guten und entspannten Schlaf wie die Katzmänner wünsche.

Bis Dennis mit Frau und Kindern bei mir sind, beschmuse ich Jakob. Der Kleinste verbringt meinen Schätzungen zufolge locker 75 % seiner Wachphasen auf dem Rücken. Zumindest tut er das immer dann, wenn ich zu Hause bin. Wer im Duden nach "Schmusekatze" sucht, wird dort ein Bild von Jackson finden.




Der Omatag beginnt heute bei mir. Das hat die große Enkelmaus sich so gewünscht. Die kleine Enkelmaus plappert inzwischen wie ein Wasserfall. Obgleich natürlich noch nicht immer verständlich. Aber seine freudigen "Muuumaaa! Muuumaaa!"-Rufe schon im Treppenhaus verstehe ich sofort. Hachz! Am frühen Abend sind wir dann noch gemeinsam zum Minigottesdienst in Jugenheim gefahren. Dazu hat sich die große Enkelmaus den Einhornrucksack vollgepackt .. eines der ersten Dinge, ich damals für meine Enkel angeschafft habe. 


Und sonst?

minus12 ✪ Puh! Ich habe seit einigen Tagen einen etwas desolaten Magen. Nichts dramatisches, aber eben unangenehm. Und mit der Selbstkontrolle hapert's auch immernochschonwieder. Meh! Daher wenig überraschend Gewicht heute: 59,9 kg.

Ohrenkino ✪ Ich freue mich schon auf den Nicht-Thriller Der erste letzte Tag von Sebastian Fitzek. Ich hatte es als überaus witzig und unterhaltsam in Erinnerung und gestern bereits eine halbe Stunde gehört. Heute fange ich nochmal von vorne an.

Morgen ✪ 3freundinnentag. Bei bestem Wetter wollen zum Goldenen Kreuz hoch. Das ist ein zum Andenken an die Großherzogin Wilhelmine (1788 - 1836) von ihren Kindern am 28. Mai 1866 eingeweihtes vergoldetes Kreuz auf einem Sockel aus schwarzem Syenit. Es steht auf dem Heiligenberg und ist das Wahrzeichen Jugenheims. Ich hoffe, ich kann ein paar schöne Bilder machen. Vor allem aber freue ich mich auf die Gemeinsamzeit.

Der Herr segne dich und behüte dich,
der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

4. Mose 6,24-26