Irgendwo zwischen Hoffnung und Glaube sitzt die Realität und klopft dem Leben hämisch lachend auf die Schulter.
Ach, Twitter...
Manchmal trägst du mich.
Manchmal ertrag ich dich nicht.
In der Stille ist die Sehnsucht lauter.
Ich mag Männer, die Frauen mit Mut zur Schwäche mögen.
Man geht keine neuen Wege, indem man eine alte Route nimmt. Niemals.
Ich wünsche mir die Zeit zurück, in der das seit Wochen vermisste Leberwurstbrot in meiner Kindergartentasche mein größtes Problem war.
Glück ist manchmal eine unerwartete Nebenwirkung, wenn man sich einer Sache widmet, die größer ist als man selbst.
Uns wurden Mut und Zuversicht gegeben. Machen wir was draus. Jetzt. Das Leben ist keine verdammte Probezeit.
Ich bin die Lüge und die Dummheit.
Ich bin die Sehnsucht und das Bunt.
Ich bin der Stolz und das Unbehagen.
Ich bin das Alles und doch zu wenig.
Ich bin nicht mehr und nicht weniger.
Die Zeit erzählt von der Wahrheit.

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