Jeder Mensch ist ein gutes Beispiel.
Auch dafür, wie man nicht sein will.
Es war einmal ein kleines Licht, das auszog, die Dunkelheit zu finden. Es war nicht besonders mutig oder stark, aber es trug sein Leuchten im Rucksack und die Gewissheit im Herzen, dass das Schwarz einmal ein Bunt gewesen ist, das nur vergessen hatte, wo seine Farben sind.
Wenn ich ein Gemüse wäre, dann wäre ich eine Marzipankartoffel.
Es ist nicht Corona, das mich so unfassbar müde macht. Die Covidioten sind's.
Ich hab mit Jesus gesprochen. Er sagt, sein alter Herr sei über die Weihnachtsfeiertage im Homeoffice und ihr sollt mit euren Ärschen gefälligst auch zu Hause bleiben.
Ich will ja nicht angeben, aber ich brauche weder Homeoffice noch Weihnachten, um rapide Hüftspeck anzusetzen und abends angetüddelt auf dem Sofa rumzuhängen.
Ich bin fertig. Können wir jetzt bitte einfach vorspulen? Auf 2022 oder so? Danke.
Ich kann meine Dämonen pflegen, indem ich ihnen den Raum lasse, den sie beanspruchen, um zu wachsen. Oder ich kehre ihnen den Rücken zu und werde irgendwann feststellen, dass sie zwar immer noch da, aber eben nur eine Randerscheinung sind.
Ich brauche keine Mittelfinger.
Ich kann ›Fick dich!‹ lächeln.
Ihr müsst schon ein bisschen mitmachen, wenn ich hier Toptweets schreiben soll.

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