Dass man für seine Wahrnehmung selbst verantwortlich ist, spricht den, der die Hoffnung erst entstehen lässt, nicht von einer Mitverantwortung frei.
Weiß auch nicht jeder.
Ich tue mich leichter damit, Freude, Begeisterung und Zuneigung auszudrücken als Ärger und Missfallen.
Die einen sagen, ich sei zu euphorisch.
Meine beste Freundin nennt mich eine Naturgewalt.
Wichtig, zu wissen, wo man hingehört.
Noch wichtiger, zu wissen, wo nicht.
Aufhören müssen, obwohl man noch gar nicht fertig war, ist immer scheiße. Beim Essen. Beim Sex. Und der Liebe.
Manchmal unterzieht der Verstand ein Kapitel unserer Geschichte einem sorgfältigen Lektorat. Und manchmal schreibt das Herz dann eine ganze Erinnerung um.
Freiwillig gewählte Unzufriedenheit ist doch die erbärmlichste Form der Selbstbestimmung.
Wenn's schnell genug geht, kann ich auch geduldig sein.
Gespräche, deren Vertrautheit und Intensität weder Zeit noch Entfernung unterliegen, und die in wenigen Stunden unser Seelendepot für viele Tage auffüllen. Die braucht's.
Wenn's nicht weitergeht, war's nicht unser Weg.
Nicht an den Verlusten der Vergangenheit hängen, sondern die Erinnerung an das pflegen, wofür man dankbar ist.

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