



1. Wieso ist deine Lieblingsfarbe deine Lieblingsfarbe?
Ich habe drei Lieblingsfarben, Grau, Hellblau und Rosa.
Grau zählt zu den unbunten Farben und wird oft neben Weisheit auch mit Würde und Erneuerung in Verbindung gebracht. Zudem symbolisiert Grau unter anderem auch Depression und Trübsinn wie auch Eleganz und Stabilität.
Hellblau befreit den Geist und verleiht ein Gefühl kühler Frische. Wie alle Blautöne scheint auch ein Himmelblau weit und wenig greifbar. Es ist leicht, luftig und flüchtig und scheint sich selbst immer wieder neu zu erfinden.
Rosa gilt als Farbe für Mitgefühl, Fürsorge, Zärtlichkeit und Liebe. Und das bis hin zum Realitätsverlust, man denke nur an die rosarote Brille. Gleichzeitig repräsentiert die Mischfarbe aus Rot und Weiß Weiblichkeit und Romantik.
Deshalb.
2. Wie kam dein Blog-/Spitzname zustande?
Meine drei Onkel nannten mich als Kind immer nur Krümelmonster. Nachdem ich eine Familie gegründet hatte, wurde daraus ..inspiriert druch die Disney|Pixar-Produktion "Die Monster AG".. eben eine AG. Der Blogname lag also nah.
Mein Spitzname Frieda ist noch aus der Twitterzeit und leitet sich sowohl von meinem ehemaligen Account @dietantefrieda als auch meinem Autorenpseudonym Frieda Roth ab. Auf die Idee kam ich, als ich 2015 meinen Roman "Tante Frieda" schrieb.
3. Wann hast du das letzte Mal richtig gestaunt?
Da ich von Natur aus etwas naiv bin, staune ich beinahe täglich übers Leben. Seit ich ausschließlich mit Öffentlichen fahre, auch über die Menscheit. Außerdem versetzt mich die Tierwelt immer wieder aufs Neue in Staunen.
Hier wird nicht mit Steinchen geworfen. Mitnehmen ist jedoch ausdrücklich erwünscht! Kopiere z. B. den Text und überschreibe meine Antworten mit deinen in deinem Blog. Hinterlasse deinen Steinchen-Post-Link im Kommentarfeld, ich besuche dich gerne. Das Bild darf ebenfalls mitgenommen werden.
Ich weiß wirklich nicht, wie es passieren konnte, dass mir in den sechs Wochen, seit derer ich wieder aktiv mit der Krümelmonster AG blogge, die fantastische Mitmachaktion zum Wochenauftakt von der wunderbaren Anita entgehen konnte. Nun denn.
Bei der Aktion handelt es sich um sieben Textfragmente, die es zu ergänzen gilt und jeden Montagmorgen im Blog antetanni zu finden sind. Hier findet man übrigens auch alle nötigen Infos. Sofern notwendig.
Ich mag solche Aktionen gerne. Beim Schreiben, respektive Ausfüllen, lernt man nicht selten auch sich selbst wieder ein bisschen besser kennen. Außerdem mag ich Montage. Klar, dass ich unter diesen Voraussetzung hier besonders gerne mitmachen möchte.
Heute zwar erst am Abend; zukünftig dann aber natürlich immer gleich am Montagmorgen.
1. Als mein Vater | meine Mutter so alt war wie ich, haben sie jedes Jahr vier Wochen in Vancouver beim besten Freund meiner Mama verbracht. Seit Papas Krebserkrankung sind solche Reisen zu anstrengend geworden und so beschränken sie sich nun auf Städtetrips. Ich finde, das machen sie super.
2. Für WhatsApp nutze ich gerne die Desktop Version. Meine Augen sind ohnehin nicht besonders gut, abends wird es schlimmer. Und mit einer analogen Tastatur kann ich die Nachrichten auch viel leichter und schneller beantworten.
3. Wenn ich mich zwischen Die Sims und Pokémon Go entscheiden müsste, wäre das verdammt bitter. Da ich PoGo jedoch auf dem Handy und jenes eben immer bei mir habe und im Gegensatz zu Die Sims ..das ist immer nur phasenweise.. täglich spiele, würde meine Wahl eben auf Letzteres fallen.
4. "Einzahlungsmöglichkeiten am Geldautomaten" war das letzte, was ich online gesucht | recherchiert habe. Tatsächlich habe ich nämlich noch nie manuell Geld an einem Automaten eingezahlt; dafür war bislang keine Notwendigkeit da. Und kein Geld.
5. Heute ist der Säubere-deinen-Computer-Tag. Das habe ich Ende letzten Jahres schon gemacht.
6. Der Valentinstag hat für mich keine Bedeutung mehr; die toxischen Erfahrungen habe ich hinter mir gelassen.
7. Diese Woche habe ich mehr to do als gesellschaftliche Termine im Kalender stehen und freue mich daher besonders auf den Omafreitag und den Freundinnensonntag.
Liebe Anita. Hab herzlichsten Dank für deine Mühe mit dieser großartigen Aktion!

Ich weiß nicht, ob es an der neuen Herausforderung liegt, dass ich mich augenblicklich so viel besser als noch vor einer Woche fühle. Die Hüfte ärgert mich ja immer noch. Aber sei's drum.
63,5 kg sagt die Waage heute Morgen. Ich möchte mir wieder angewöhnen, morgens und mittags zu essen. Ausreichend reichlich. Damit ich am Abend gar nicht erst in Versuchung gerate und womöglich erneut die Kontrolle verliere.
An Arbeitstagen .. also ins Büro und dann direkt nach Hause.. mache ich rund 5.000 Schritte. Daher habe ich heute zwei Folgen Big Bang Theory auf den Stepper verbracht, um mein Tagesziel ..10.000.. zu erreichen. Was soll ich sagen? Ich bin aus der Form meines Lebens. Määäh.
Dienstag, 4. Februar 2025 | Tag 4
Die wöchentliche Self-Care-Idee meines gestrigen Kalenderblatts lautete wie folgt:
Ziele setzen ist, wie Samen für die Zukunft säen. Du suchst dir ein Ziel aus, bereitest die Erde vor und kümmerst dich regelmäßig um deinen Samen, indem du die keimende Pflanze gießt und ihr Aufmerksamkeit schenkst. Welches Ziel möchtest du gerne erreichen? Pflanze dafür einen Samen in einen kleinen Topf und stecke ein Namensschild mit deinem Ziel hinein. Lasse dich dadurch an das Erreichen deiner Ziele erinnern.
Ich musste grinsen. Das trifft so hervorragend auf mein Label minus12 zu. Jaja. Die kleinen Zeichen...
63,3 kg zeigt mir die Waage heute an. Es ist vielleicht nicht das Beste, sich jeden Morgen zu wiegen. Sagte man mir mal. Aber ich kann mich nicht davon abhalten und sehe auch keine Veranlassung.
Meine 10.000 Schritte bekomme ich heute durch das Einkaufen zusammen. Zum einen weil ich desorientiertes, blindes Huhn zig Mal denselben Gang auf und ab laufe, bis ich alles beisammen habe. Zum anderen gehe ich nicht zum nahegelegenen Rewe, sondern zum knapp 20 Gehminuten entfernten Aldi.
Ich habe unter anderem auch eine Keksneuheit gekauft. Für Besuch. Der Tag ist noch nicht um, aber ich denke, ich werde morgen Früh stolz auf mich sein, mich nicht an den lecker aussehenden Dingern vergriffen zu haben. Stattdessen gab's zu Abend Brot mit Butter und Chilli.
Mittwoch, 5. Februar 2025 | Tag 5
63,8 kg. Mein Ausgangsgewicht. Ich mache mir keinerlei Gedanken. Ich bin gerade mal bei Tag 5. Die Ursache für kurzfristige Gewichtsschwankungen sind in der Regel Wassereinlagerungen im Gewebe. Auch ein mehr oder weniger gefüllter Darm kann im Tagesrhythmus bis zu einem Kilogramm Gewicht beitragen. Außerdem bewege ich mich aktuell viel mehr als noch vor einer Woche. Da erlebt man auch häufig zunächst eine Gewichtszunahme, deren Ursache der Aufbau von Muskulatur ist. Der erwünschte Erfolg kommt dann etwas später ..wie ich von früher weiß.. und wird oft noch verstärkt, da Muskulatur auch in Ruhe mehr Energie verbraucht, sich also der Grundumsatz des Körpers erhöht.
Inzwischen ziehen die Schmerzen in der linken Hüfte über den kompletten unteren Rücken. Termin beim Orthopäden habe ich am 1. April. Ich mag heute allerdings nicht auf den Stepper gehen.
Es ist 18 Uhr und ich muss noch eine Kleinigkeit essen, um mein Tagessoll nicht zu unterschreiten. Ich denke gerade darüber nach, die Kalorenphasen so zu halten, wie ich es 2016 tat: Sonntag | Montag und Dienstag minus 750 kcal, Mittwoch +/- 0 Grundumsatz, Donnerstag bis Freitag | Samstag minus 740 kcal und Samstag | Sonntag einen Cheatday mit plus 500 bis 1.000 kcal über Grundumsatz.
Ernährungswissenschaftler sagen: Sinkt die Kalorienzufuhr, verlangsamt sich auch der Stoffwechsel. Der Körper verbrennt immer weniger Kalorien, bis nur noch so viele Kalorien verbrannt werden, wie man zuführt. Man erreicht ein Abnehmplateau, auf dem das Gewicht stagniert. Und das möchte ich vermeiden.
Ich hab's schließlich nicht eilig. Wobei es schön wäre, das Gewicht bis zu meinem Geburtstag am 12. Juli stabil unter 60 zu haben. Hm. Das wäre doch vielleicht ein Etappenziel? Darüber denke ich jetzt bei Butterbrot mit frischer Kresse nach.
Donnerstag, 6. Februar 2025 | Tag 6
63,9 kg zeigt die Morgenwaage. Ich dachte noch, gerade in der ersten Woche zeigt sich durch die abrupte Ernährungsumstellung die größte, aber auch trügerischste Veränderung. Denn zu Beginn einer Diät purzeln in der Regel die Pfunde vor allem deswegen so schnell, weil man hauptsächlich Wasser verliert. Der Körper verbraucht beim Abnehmen zunächst die Kohlenhydratvorräte aus der Leber und den Muskeln. Dabei geht auch Wasser verloren, wodurch sich das Gewicht verringert. Sprich: In den ersten Wochen einer Diät kommt es häufig zu einer schnellen Gewichtsabnahme, die jedoch hauptsächlich auf leere Wasser- und Glykogenspeicher zurückzuführen ist. Der anfängliche Gewichtsverlust ist zwar motivierend, aber nicht unbedingt ein Indikator für den tatsächlichen Fettabbau. Ich erinnere mich an die letzten ..gescheiterten.. Versuche. Womöglich ist das jetzt tatsächlich ein gutes Zeichen.
Der Körper strebt nach einem ausgeglichenen Kalorienhaushalt. Sinkt die Kalorienzufuhr, verlangsamt sich auch der Stoffwechsel. Der Körper verbrennt immer weniger Kalorien, bis nur noch so viel Kalorien verbrannt werden, wie man zuführt. Kurz: Ein niedrigerer Grundumsatz bedeutet auf Dauer, dass der Körper mit weniger Nahrung zurechtkommt. Er gewöhnt sich sozusagen daran.
Damit das nicht passiert, will ich wie gestern angegeben vorgehen.
Am Abend gönne ich mir eine Packung NicNac's BBQ (die sind übrigens tatsächlich vegan!) und ein paar Kekse. So habe ich null Defizit, also exakt meinen Grundumsatz an kcal zu mir genommen.
Freitag, 7. Februar 2025 | Tag 7
63,7 kg. Es bewegt sich quasi Nullkommanix. Aber ganz ehrlich: Obgleich eine rasche Gewichtsabnahme gleich zu Beginn eine überaus motivierende Wirkung hat, ist sie doch trügerisch. Ich werte das einfach mal als ein gutes Zeichen. Das ist meine Motivation.
Ein Omatag wie heute kommt einem Fitnessprogramm für rüstige Rentner schon ziemlich nah. Wir waren Eisessen, haben getanzt, getobt, gespielt, gekocht. Zack! gratulierte mir meine Fitbit App zu 15.000 Schritten. Neben der Kinderportion Spaghettieis dürfen es deshalb heute auch noch eine Tüte Kesselchips und drei Kekse sein. Damit habe ich sogar noch Kalorien über. Eine Flasche Pepsi Zero gibt's als Bonus. Ich erinnere mich, ähnliches vor zehn Jahren schon mal geschrieben zu haben: aber dass mir ausgerechnet die Dinge, die ich über Jahre gesuchtet haben, bereits nach 7 Tagen nicht mehr so gut schmecken, überrascht mich dann doch.
Samstag, 8. Februar 2025 | Tag 8
63,4 kg. Ich fühle mich fit und entspannt, auch wenn sich auf der Waage nicht wirklich was bewegt. Ersteres ist das Wichtigste.
Ich wurschtele heute nur ein bisschen in der Wohnung, räume, sauge, wische Staub usw. Da ist mir am Mittag nur nach einer doppelten Portion klassischem Haferbrei mit einer Banane. Und zwei Folgen Big Bang Theory auf dem Stepper.
Sonntag, 9. Februar 2025 | Tag 9
63,4 kg. Wie festgetackert. Trotz Kaloriendefizit und mehr Bewegung. So viel Muskeln kann ich in den wenigen Tagen gar nicht aufgebaut haben. Ein bisschen merkwürdig fand ich das genau so lange, bis ich wieder an die Wechseljahre dachte.
Und vermutlich wird das morgen sowieso anders sein. Heute ist Cheatday und ich war den ganzen Tag bei Mama und Papa. Schlemmen inklusive .. 1.400 kcal über Grundumsatz.
Nach alter Manier sammelt Andrea wöchentlich die schönen Erlebnisse der vergangenen Woche, aber auch die Denkanstöße und Ärgernisse. Nach neuer Manier stellt sie allem voran noch zwei kleine Fragen, die wir mit der Kamera interpretieren. Hier sind die aktuellen Fragen und meine Antworten.
Alles, was wir sind,
ist ein Resultat dessen,
was wir gedacht haben.
Buddha
Womit verbringst du gerade viel Zeit?
Was ist dein liebstes Ritual?
Nur im Februar? Nur diese Woche oder immer?
Hm. Schwierig. Mein persönlicher Alltag besteht aus vielen Ritualen. Rituale geben mir Sicherheit. Rituale lassen sich als geregelte Abläufe beschreiben, folgen oftmals einem Rhythmus. Viele davon sind mir daher lieb und die meisten enorm wichtig.
Aktuell ist mein liebstes Ritual das am Abend. Mit Hörbuch, Häkeln und Kater .. hier zur Abwechslung mal mit Anton.
Ich hoffe, ich habe mit meinen heute sehr woll- und katzlastigen Fotos die Eintrittskarte zu den Fotofragezeichen erhalten und komme jetzt zum altbekannten Wochenrückblick.
Was gab es Schönes in der Woche?
Gehört
Dämliche Dämonen von Royce Buckingham. Ein wirklich sehr unterhaltsames, leichtes Buch. Den ersten Teil hatte ich bereits vor über zehn Jahren gehört und somit in meiner Bibliothek. Inzwischen ist es nicht mehr bei audible.de erhältlich. Nur leider auch die beiden Folgeteile nicht.
Die Frau des Serienkillers von Alice Hunter. Eine fesselnde Geschichte mit reichlich Spannungsbögen, Wandlungen und einem völlig unerwarteten Knaller am Ende. Dieses Buch habe ich tatsächlich gesuchtet.
Wenig überraschend ist da, dass ich mir sofort den zweiten Teil der Serie auf die Ohren geholt habe. Die Tochter des Serienkillers. Dies ist allerdings kein Anschluss an den ersten Teil, sondern eine ganz andere Geschichte. Nach den ersten zwei von zehn Stunden hätte ich es gerne zurückgegeben.
Aktuell habe ich eine Hörspiel Soap auf den Ohren. ...und nebenbei Liebe. Leichte Lektüre zum Nebenbeihören. Ich brauche das jetzt mal. Gehört hatte ich die Soap vor über zehn Jahren schon mal. Und ich mochte sie.
Gehäkelt
Ich bin beim letzten Farbsatz meiner Ripple Blanket 2025 angekommen. Das freut und betrübt mich gerade gleichermaßen.
Gemacht
Ich habe damit begonnen, meinen ersten Roman zu überarbeiten, um dann im besten Fall noch in diesem Jahr die Neufassung veröffentlichen zu können. Die anderen zwölf werden dann folgen.
Geplant
Eine Heilfastenwoche Ende März. Da habe ich nämlich Urlaub. Die letzten Male habe ich immer gemeinsam mit einer älteren Kollegin gefastet. Das war eine große Motivation und Unterstützung. Sie ist Gesundheitsberaterin, inzwischen jedoch in Rente. Also möchte ich es mal alleine versuchen.
Gelesen
Gelesen habe ich daher in dem uralten Heilfastenbuch, das ich auch vor über 30 Jahren schon begleitend zum Fasten bei mir hatte.
Amüsiert
Amüsiert habe ich mich am Freitag. Nicht nur mit meinen Enkelkindern, sondern auch über den Mitarbeiter unserer hiesigen Post. Der Große ist erkältet und war daher etwas quengelig, weil er auf der Fahrt zu mir im Auto eingeschlafen war. Also bat ich ihn um Hilfe, um die Post aus meinem Postfach zu holen. Erwachsenen helfen ist nämlich sein Ding. Also ließ ich ihn raten, welcher von den drei Schlüsseln an meinem Bund wohl der fürs Postfach sei. Zielsicher und richtig wählte er den langen, ollen mit der gelben Gummierung am Rand aus. Ich hob ihn hoch, er schloss das Fach auf, zog die Briefe heraus und verwahrte sie in seinen Händen, als ich ihn zurück in den Buggy setzte. Der Mitarbeiter meinte daraufhin zu ihm: "Das ist ja super, wie du deiner Mama hilfst!", gefolgt von einem ehrlich erstaunten: "Och?", als ich ihm sagte, dass ich die Oma sei. Ja. Das war amüsant. Und, sind wir mal ehrlich: Ich bin fast 56 .. schmeichelhaft fand ich es natürlich auch.
Gefreut
Gefreut habe ich mich über meine Nebenkostenabrechnung. Die weist mir nämlich ein beruhigendes Guthaben aus. Der Januar scheint immer acht Wochen zu dauern und genau so viel zu kosten. Nicht nur mein Girokonto atmet erleichtert auf.
Was war weniger gut?
Hüfte
Tjanun. Das olle Ding zwickt nicht mehr so heftig. Das überlässt sie jetzt wohl dem unterem Lendenwirbel. Oder eben da irgendwo in der Gegend. Nicht schön. Mal schauen, wie das bis zum 1. April weitergeht. Da habe ich nämlich meinen Termin beim Orthopäden.
Danke an Andrea für die wunderbare Aktion. Ich wünsche allen, die hier vorbeilesen sollten, einen wunderbunten Sonntag.