Ich bin nicht zu müde. Ich bin tatsächlich zu alt für diesen Scheiß.
Insgeheim warten wir doch alle auf diesen einen Johnny, der sagt: »Mein Baby gehört zu mir.«
Toll. Bin beim Versuch, mein inneres Gleichgewicht wiederzufinden, von der Wippe gefallen.
Es gibt einen Menschen, von dem ich unbedingte Achtung, Wertschätzung, Ehrlichkeit, Fürsorge und Treue erwarte.
Dieser Mensch bin ich selbst.
Ich will mein Glück in die Welt hinausschreien, um es zu teilen. Ich will meinen Schmerz in die Welt hinausschreien, um nicht daran zu zerbrechen. Und die Welt so: »Halt die Fresse!«
In letzter Konsequenz bin ich konsequent inkonsequent.
Manchmal ist die Lösung das Problem.
Meine Liebe ist keine sanfte Emotion.
Meine Liebe ist eine Naturgewalt.
Ich wünsche mir eine Seebestattung.
Meinen Kindern habe ich diesen Wunsch damals so erklärt, dass die Sonne das Wasser der Meere so stark erwärmt, dass es verdunstet und zum Himmel steigt.
Wenn es also regnet, legt sich auch immer ein kleiner Teil von mir auf ihre Schultern.
Egal, welche Einschränkungen das Schicksal euch auferlegt: Liebt und lebt das Leben, ohne euch selbst Hürden zu bauen. Unsere Zeit ist endlich.

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