»Du verwöhnst die beiden ziemlich.«
Ich [im Brustton der Überzeugung]:
»Blödsinn! Überhaupt ni...«
»Miau!«
Ich [mit Piepsstimme]:
»Ja, mein Bärchen! Wenn du auf Mamis Schoß schlafen willst, bleibe ich natürlich sitzen. Auch wenn ich dringend Pipi muss. Kann's ja ausschwitzen.«
Einfach mal den Verstand verlieren und erst am nächsten Morgen danach suchen.
Dann explodierte das Herz.
Und überall lagen Illusionen rum.
Logische Konsequenz:
Menschen, die dir ans Herz gewachsen sind, trägst du immer bei dir.
Kater pennt.
[Topf fällt runter]
Kater pennt weiter.
[Tür knallt zu]
Kater pennt weiter.
[ich niese]
Kater pennt weiter.
[ich pupse]
Kater schreckt auf, springt zwei Meter hoch und flüchtet aus dem Zimmer.
Echt jetzt?
Ihr esst doch auch noch schnell alle Süßigkeiten und potentiell leckeren Vorräte - ja, auch die Kuvertüre! - auf, wenn ihr am nächsten Tag mit einer Diät beginnen wollt, oder?
Sich in Worten verlieren und in Gefühlen wiederfinden.
Einmal den unerschütterlichen Sanftmut derer besitzen, die meine Tweets abonniert und die mobilen Benachrichtigungen eingeschaltet haben.
Die aufregendsten Dinge im Leben enden nicht selten mit dem Satz: »Moment. Das muss ich twittern.«
Ich komme nach 15 Stunden nach Hause:
»Ach? Du warst weg? Gar nicht gemerkt. EY! NICHT ANFASSEN!«
[zeigen mir ihren Arsch]
Ich war 5 Minuten Müll rausbringen:
»MIAU! Du warst weg! MIAU! Wir haben dich sooo sehr vermisst!«
[kuscheln mich zu Tode]
Kater. Wie so Kerle.

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