Montag, 18. Mai 2026

.x steht für 10 | 13.09.2020 • 18.09.2020

X steht für 10.


Achte stets darauf, dass der Mensch, der dich zum Leuchten gebracht hat, nicht der ist, der dir am Ende das Licht ausbläst.


Den Verstand trainieren, bis er stärker ist als die Emotion.


Wie ich es hasse, wenn ich wütend bin, aber weit und breit keine Zombieapokalypse in Sicht ist.


Nichts ist alles wert, wenn es nicht bis zum Ende reicht.


Ich habe es so satt, stark zu sein. Ich will wüten, schreien, toben. Ich will schluchzen, wimmern, weinen. Ich will mich in Arme fallenlassen, die mich sicher halten. Ich will mich auf einem Schoß zusammenrollen, der mich in den Schlaf wiegt. Ich will ein ›Jetzt ist alles gut‹.


»Hast du gerade meinen Arsch fotografiert?« »Nee. So viel Speicherplatz hat mein Handy nicht.« Kind abzugeben.


Es ist nicht das Ende, das ich wollte. Aber es ist das Ende, das mich will.


Irgendwann erreicht man den Punkt, an dem man erkennt, dass man viel zu lange ein Komma gesetzt hat.


Aus einem fremden Schatten heraustreten und endlich wieder das eigene Leuchten spüren. Das kann was.


Habe mir heute einen Zopf mit einem viel zu weiten Gummi gemacht. Jetzt muss ich ständig meinen Schwanz zurechtrücken. Wie so'n Kerl.

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