Das Menschenaffenhaus im Frankfurter Zoo, bekannt als „Borgori-Wald“, bietet auf rund 10.000 Quadratmetern ein naturnahes Zuhause für Bonobos, Gorillas und andere Affenarten. Es simuliert ein tropisches Klima und ermöglicht eine artgemäße Haltung. Besucher können die Tiere in großzügigen Innen- und Außenanlagen beobachten. Das Hauptaugenmerk liegt auf Menschenaffen wie Bonobos und Gorillas, wobei der Zoo eine lange Tradition in deren Zucht und Haltung hat. Auch andere Affenarten sind dort vertreten. Das Haus ist ein Highlight des Zoos, in dem tropische Temperaturen herrschen. Nach einer Modernisierung wurden Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um Ausbrüche, wie sie bei Orang-Utans vorkamen, zu verhindern. Regelmäßig gibt es Nachwuchs, wie beispielsweise bei den Gorillas, der dort beobachtet werden kann. Das Menschenaffen-Haus im Zoo Frankfurt ist ein zentraler Bestandteil des Zoos, der oft über den Haupteingang gut erreichbar ist.
Die Erdmännchen gehören zu den beliebtesten Bewohnern im Zoo Frankfurt und sind in einer großzügigen, naturnahen Anlage untergebracht. Ihre Anlage befindet sich zentral zwischen der Afrikasavanne, dem großen Spielplatz und dem Borgori-Wald, und besteht aus Außenbereich und einem Warmhaus im Gewächshausstil, in dem die Tiere auch bei schlechtem Wetter beobachtet werden können. Nach einem tragischen Vorfall im Jahr 2012, bei dem eine Gruppe durch eine eingestürzte Höhle ums Leben kam, wurde das Gehege umfassend modernisiert. Die aktuelle Anlage verfügt über ein spezielles Substrat und künstliche Felswände, die das natürliche Grabverhalten ermöglichen, aber gleichzeitig die Stabilität der Gänge sichern. Erdmännchen sind übrigens die Tiere mit den meisten Patenschaften im Frankfurter Zoo.
Fortsetzung folgt.
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Vielen Dank, dass du mir deine Zeit geschenkt hast und mir zu diesem Post etwas sagen möchtest ♥