Manchmal baut man eine Mauer, um sich zu schützen, und bedenkt dabei nicht, dass man dahinter sich selbst schutzlos ausgeliefert ist.
Erst am Ende eines Tages weißt du,
worunter du ihn verbuchen musst.
Und bestenfalls auch dich.
Klammere dich nie an eine Hoffnung. Sie gibt dir keinen Halt, wenn die Realität dich zu Fall bringt.
Niemals bis zum bitteren Ende.
Süß oder scharf. Das ist okay.
Natürlich würde ich manche Tweets heute nicht mehr so schreiben. Weil ich reflektiert oder eine andere Perspektive bekommen habe. Dennoch werde ich sie ums Verrecken nicht löschen, da alle Zeugnis eines Augenblicks sind. Alle Teil von mir.
Das Leben ist, was du daraus machst.
Ganz egal was, du wirst es manchmal
vermasseln, das ist die universelle
Wahrheit. Aber das Gute daran ist,
du kannst dir selbst aussuchen,
wie du es vermasseln willst.
[Marilyn Monroe]
Mama [in Plauderlaune]
Papa, 70 [furztrocken]:
»Deine Mutter ist wie der BER. Zig Baustellen. Dass die mal fertig wird, erlebe ich vermutlich nicht mehr.«
Darauf ein High-Five.
»Und was machst du in deiner Freizeit?«
»Ich analysiere Tweets, die ich nicht verstehe, und poste meine Hobbypsychologendiagnose via Blog, um den Tweetverfasser öffentlich anzuprangern.«
»Hast du ein Aufmerksamkeitsdefizit?«
»Leider ja.«
[weint]
Der Weg zurück zu dir selbst geht immer bergauf. Deshalb ist er so kräftezehrend.
Solange ich mit mir im Reinen bin, noch alle Tassen im Schrank habe, im Oberstübchen Licht brennt, ich mich bei mir ausruhen kann und Gedanken habe, die mich wärmen, bin ich mein Zuhause.

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