Samstag, 15. März 2025

.x steht für 10 | 24.04.2017 • 25.04.2017

X steht für 10.


Ich gehe jetzt Schuhe kaufen. Wie so 'ne genetisch nicht völlig atypische Frau.


»Ein neues Auto? Da muss 'ne alte Frau sicher lange für stricken?« »Stimmt. 2.134 Paar Socken.«


Wie schön du doch bist, wenn du niemandem mehr gefallen willst.


Ich vermisse die Zeit, als man den Telefonhörer auf die Gabel knallen und seinem Gesprächspartner eine partielle Taubheit bescheren konnte.


»Wer nicht will, der...« »...hat ein Missfallen, das sich in Ungehaltenheit, Gereiztheit, unfreundlicher oder ablehnender Haltung äußert.«


Studien zufolge werden generell nette Menschen am ehesten verletzt. Trauriger Beleg dafür, dass es zu viele Arschlöcher auf der Welt gibt.


Ach, wie gut, dass ich dich nicht hab'.


›Ich fühle mich blümerant‹ klingt zwar besser als ›Ich hab' mich überfressen und mir ist kotzübel‹, kommt aber aufs selbe raus.


Der ideale Partner ist nicht der, der dich akzeptiert wie du bist, sondern der, der auch das Beste in dir zum Vorschein bringt.


»Was hast du denn mit dem Kerl angestellt?« »Verkrault.« »Du meinst ›vergrault‹.« »Nein.«

Freitag, 14. März 2025

.x steht für 10 | 22.04.2017 • 24.04.2017

X steht für 10.


Da will endlich mal einer mit mir flirten, und dann guck' ich wieder so.


»Sei froh, dass du mich hast.« »Wenn ich dich nicht hätte, wäre ich auch froh.« Es ist Liebe.


Hört mir auf mit eurem ›frühen Vogel‹-Gejammer! Mein Haus- und Hofsperling hat gerade einen Brutanfall.




Wer noch nie einen Pups auf jemand anderen geschoben hat, der rümpfe als erstes die Nase.


Wichtiger als der, der immer meiner Meinung ist, ist mir der, der meinen Schwachsinn versteht.


Meine Mama will wissen, warum ihr schon wach seid?


Ein Nachthemd für Herren. Oder auch: Würstchen im Schlafrock.


Liebe macht stark und selbstbewusst. Oder blind und blöd.


Wie leid mir oberflächliche Menschen tun. Sie werden nie wirklich zufrieden sein. Am wenigsten mit sich selbst.

Donnerstag, 13. März 2025

.x steht für 10 | 20.04.2017 • 22.04.2017

X steht für 10.


»Hoffnung ist der erste Schritt auf der Straße der Enttäuschung.« »Keine Hoffnung ist das Tiefbauamt, das die Straße plant.«


Gäb's 'nen Soundtrack für mein Leben, würden Nico & Vinz ›That's how you know you fucked up‹ trällern.


93 Kilo: »Mädchen, dein Übergewicht ist nicht gesund.« 56 Kilo: »Mädchen, du siehst irgendwie ungesund aus.« Fickt euch doch einfach.


»Wie war dein Arbeitstag?« »08/15.« »Und dein Feierabend?« »420.« Heute ist Weed Day. Wissta Bescheid.


Luftschlösser bauen, aber kein Laminat verlegen können. So ist wohl das Konzept für Die SiMS entstanden.


Die wertvollste Zeit ist die Gegenwart.


»Warum bist du zu Twitter gegangen?« »Weil ich Menschen nicht mag.« »Und warum heulst du jetzt?« »Weil sie alle so weit weg wohnen.«


Man kann auch unglücklich sein, ohne zu twittern. Irre!


Dieses Gefühl, wenn man etwas total Irres sagt, und dann nur erstaunt ist, dass man nicht erstaunt ist. Das kennt ihr doch auch? ODER?


Artenvielfalt auf Twitter: •Dauerzitierer •Höllenreplier •Sprücheklopfer •Lehrbeauftragte •Ausderseelesprecher •Insherzgeschlossene Du.

Mittwoch, 12. März 2025

.x steht für 10 | 18.04.2017 • 19.04.2017

X steht für 10.


Minderwertigkeitsgefühle erreichen Stellen, da kommt Selbstwert niemals hin.


Kleinigkeiten sind nicht immer Teil eines großen Ganzen. Manchmal sind sie nur Teil dessen, das den Tag etwas weniger beschissen sein lässt.


Ich halte 30 Sekunden postkoitale Glückseligkeit für völlig ausreichend. Da soll mal einer behaupten, ich sei anspruchsvoll.


Mantra des Tages: Ich bin nicht müde. Ich bin nicht müde. Ich bin nicht müde. Ich bin nicht müde. Ich bin nicht müde. Ich bin nicht...


Ich mag dein zerknautschtes Aufwachgesicht, weil es bedeutet, dass du neben mir eingeschlafen bist.


Oh, mein Gott. SCHNEEFALL IM APRIL. Das hatten wir zuletzt 2016.


Wenn ich 'ne Brustvergrößerung will, nehme ich einfach ein Baby auf den Arm. Sofortiger Milcheinschuss und Zack! eine Körbchengröße mehr.


Jemandem voll eine reinlächeln.


Ich hab' ja nur 'ne Oberschenkellücke, weil ich immer das Bier zwischen die Beine klemme, um beide Hände für Kippe und Döner frei zu haben.


Meistens falle ich schon ins Bett, bevor ich mir der Entscheidung, schlafen zu gehen, bewusst bin.

.12 von 12 | märz 5und20

Neuer Monat, neues Kännchen. Nee. Moment. Neuer Monat, neue 12 von 12. So.

Benanntes Projekt verhält sich übrigens folgendermaßen: An jedem 12. findet auf Caros Blog das Fotoprojekt 12 von 12 statt. Wie das geht? Man macht an genau diesem Tag ganz viele Fotos. Am schönsten ist es, wenn man seinen Tagesablauf dokumentiert. Abends wählt man 12 Bilder aus und postet diese im Blog. Ab 17 Uhr findet man unter Frau Kännchens eigenem Posting eine Liste, in die man sich eintragen kann.

eins •• Um vier Uhr klingelt der Wecker. Ich füttere die Katzmänner, trinke einen Kaffee, nehme meine Medikamente, mache das Katzenklo sauber, mich fertig, packe meinen Rucksack und verlasse dann um fünf das Haus...

zwei •• ...um rechtzeitig meine Bahn in die Stadt zu erreichen. 


drei •• Weil ich dummerweise mein Buch zu Hause habe liegen lassen, spiele ich während der fast einstündigen Fahrt ins Büro Pokémon GO. 

vier •• Ich habe am Montag von meinem Versuch, einen leckeren Tomaten-Chili Senfkaviar herzustellen erzählt. Und so verteile ich heute munter ein paar Gläschen, in der Hoffnung, den Kolleginnen schmeckt es besser als mir.

fünf •• Nach einem ersten Blick in mein eMail Postfach lächle ich dem auf mich zukommenden Stress einfach frech ins Gesicht, während ich in der Teeküche warte, bis mein Kaffee fertig ist. 

sechs •• Et voilà. 

sieben •• Um sieben frühstücke ich schnell. Es gibt... okay, gab... Overnight Oats mit Banane. 

acht •• Ja, ich gebe zu: ich gehöre zu den Menschen, die Stress durchaus genießen, sogar lieben. Jedenfalls ist mir das tausend Mal lieber als Langeweile.  

neun •• Obgleich ab und an dann echt ein Tee nötig wird, damit ich nicht völlig überdrehe. 

zehn •• ZACK! ist auch schon Mittag. Es gibt veganes Chili mit Reis, das ich in der Mikrowelle erwärmt habe. Schön sieht anders aus, aber es schmeckt.

elf •• Irgendwann ist es dann echt Zeit für Feierabend. Die Katzmänner warten und wolle bekuschelt und gefüttert werden. Da kommt's auch schon mal vor, dass sie das direkt auf der Anrichte tun.

zwölf •• Bevor meine Bahn kam, bin ich noch geschwind auf den Markt gerannt, habe mir dort ein Stück Camembert und auf dem Nachhauseweg beim Bäcker frisches Brot geholt. Mein Abendessen heute.

Tja. Und so ganz nebenbei habe ich mich heute auch auf Level 48 gekämpft. Yay!


Jetzt ist es halb acht und ich muss dringend noch ein bisschen an meinem "geheimen" Projekt arbeiten. Außerdem zieht es mich zu meinem aktuellen Hörbuch. Eine fantastische Geschichte!

Aber vorher packe ich natürlich meine 12 Sachen und bringe sie rüber zur Sammlung von Frau Kännchen. 



.view down | sechs

Um klar zu sehen,
genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.

Antoine de Saint-Exupéry
französischer Schriftsteller und Pilot {*29.06.1900; †31.07.1944}

Gemeinsamkeit verbindet und ich freue mich sehr, wenn du dazu beitragen möchtest. Ich sammele jeden Mittwoch Bilder mit dem Blick von oben nach unten. Genau so und nicht anders.

Teilnahmebedingungen gibt es keine. Ich freue mich über alle, die bei mir ihren Blick im Kommentar verlinken. Es ist kein Standard vorgegeben, Hauptsache von oben nach unten. Ob mit oder ohne Füße, ob sitzend, stehend, vor, hinter oder neben irgendetwas oder irgendwem .. ganz egal. Es muss auch nicht zwangsläufig der Mittwoch sein, an dem ihr euren Blick im Blog postet, ihr könnt euch gerne die ganze Woche über hier eintragen.

Das Logo ist selbstverständlich zum Mitnehmen gedacht.

Dienstag, 11. März 2025

.x steht für 10 | 17.04.2017 • 18.04.2017

X steht für 10.


Händchenhalten ist die kleine Schwester der Umarmung.


Ein OK ohne Emoji ist nur ein Buchstabendreher.


Natürlich koche ich immer mit Wein. Nüchtern bekomme ich das doch gar nicht hin.


»Ich denke nicht, d...« »Sag' ich doch. Du denkst nicht.«


Da hast du immer 'ne Schulter zum Anlehnen - und wenn du mal selbst eine brauchst, steckt sie gerade zwischen irgendwelchen Schenkeln.


Plötzlich ruckelte meine Welt, kippte kurz aus ihrer Umlaufbahn und dreht sich fortan nicht mehr nur um dich.


2 Wochen wieder im Büro. Ich vermisse Barney, Ted, Robin, Lily und Marshall, Walden und Alan, Sheldon, Penny, Leonard, Rajesh und Howard.


»Was machst du?« »Bewegungskunst.« »Am Handy?« »Ich jongliere mit Worten.« »Du twitterst.« Heute ist Internationaler Tag der Jongleure.


Ich mag Menschen, die auch meine schrägen Tweets gerade sehen und verstehen.


»Du bist ja überall tätowiert! Darfst du das auch auf der Arbeit haben?« »Nee. Bevor ich ins Büro fahre, wasche ich's immer ab.«