Manchmal braucht's nur eine einzige Situation und du fühlst dich in zahlreiche Momente zurückversetzt: abgelehnt, ungewollt, betrogen, vergessen, vernachlässigt, ausgegrenzt, übergangen und allein.
Für mich gibt es nur zwei Arten von Männern: Der Eine. Und alle anderen.
Die Gedanken des Tages
sind die Geister der Nacht.
Zuhause ist dort, wo dein Arsch ist.
»Was machst du als Single denn am Wochenende?«
»Gestern mit dem Papst telefoniert. Wir konvertieren zum Islam. Heute Fototermin mit Rammstein für ihr Cover von ›I will allways love you‹. Für morgen habe ich einen Protestmarsch um die Chinesische Mauer organisiert. Und ihr so?«
Jeder sollte jemanden haben, zu dem er unter die Decke kriechen, sich in seine Arme legen, und die Welt einfach mal auf Null zurückstellen kann.
Manchmal ist nicht das Problem das Problem, sondern deine Einstellung zu dem Problem.
Mein Kleidungsstil ist ja irgendwas zwischen ›noch sauber‹, ›bequem‹, ›passt auch nach dem Essen‹ und ›kann man notfalls drin übernachten‹.
Ich mache seit 35 Jahren meinen Job, und zwar verdammt gut. Ich war immer eine anständige Tochter und Ehefrau, habe zwei tolle Söhne großgezogen und mich mit 48 Jahren für ein neues Leben entschieden.
Allein.
Ich muss niemandem mehr etwas beweisen.
Nur noch mir selbst.
Also. Ich finde nicht, dass jeder wählen sollte.
Die AfuckDler könnten's meinetwegen lassen.

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