Mittwoch, 14. Januar 2026

.dies und das | 2wochenrückblick • januar 6und20

Schon eine Weile meide ich mein Smartphone. Mehr oder weniger unbewusst. Es ist nicht nur, dass mich WhatsApp Nachrichten schnell stressen. Ich öffne die Pokémon GO App und das war's im Großen und Ganzen auch schon. Es ist mir annähernd schon zu viel, das iPhone in die Hand zu nehmen, um zu fotografieren. Aus diesem Grund denke ich augenblicklich auch wenig motiviert an meine daily posts, die ich eigentlich fest auf meiner Agenda hatte. Tjanun. 

Damit ich für mich nicht ganz in Vergessenheit gerate, bemühe ich mich zumindest, ein paar Fotos zu machen, zu sammeln und zu posten. 

Wie der erste Schnee im neuen Jahr. Den kleinen Schneemann hat meine Schwiegertochter am Omatag am 2. Januar gebaut. Ich habe gerade mit der kleinen Maus gekuschelt, als sein zum Niederknien blauer Blick zum Fenster glitt und er mir mit riesigen Augen mitteilte: "Oma, schneit!"

Das ersehnte Finale von Stranger Things habe ich tatsächlich nicht direkt zur Veröffentlichung, sondern erst am 6. Januar geschaut. Nämlich dann, als es "an der Reihe" war. Also mit dem 8. Mal komplette Serie schauen. Mir fällt tatsächlich keine Serie ein, die ein so grandioses Ende hatte. Klar, die Serie selbst wirft viele Fragen auf, hat unfassbar viele Ungereimtheiten. Das tut ihr jedoch keinen Abbruch. Ich finde sie einfach grandios!


Am Samstag war ich .. trotz der katatstrophalen Wettervorhersage .. mit der weltbesten Besten und Simönchen zum All you can eat in der asiatischen Küche Gourmet City in Heidelberg. Wir genießen diese "Mädelszeit" wirklich sehr. Da ist es beinahe schon nebensächlich, wo. Die Auswahl hier war irrsinnig groß .. das Restaurant allerdings auch, was es an Flair einbüßen lässt. 





Es war keine große Küche, aber lecker. Vor allem der Nachtisch.





Mein Emil ist inzwischen erwachsen .. irgendwie merkt man ihm das an.

Ich tracke seit 4. Januar wieder .. Essen und Schritte. Ich sehe es allerdings weniger verbissen als früher. Vielleicht bringt das ja mehr Erfolg. Zudem habe ich mir ein Balance Board zugelegt.

Ein Balance Board, auch Wackelbrett genannt, ist ein instabiles Sportgerät mit einer flachen Plattform, die auf einer Rolle, einem Ball oder einem Luftkissen ruht, um Gleichgewicht, Koordination und die tiefe Rumpfmuskulatur zu trainieren. Es verbessert das Körpergefühl, die Reflexe und die Stabilität, wird in der Physiotherapie, zur Sturzprävention und als Ergänzung für Sportarten wie Surfen und Snowboarden genutzt. 

Funktionsweise und Vorteile

Instabilität: Durch die instabile Unterlage müssen ständig kleine Muskeln aktiviert werden, um das Gleichgewicht zu halten.

Gleichgewichtstraining: Es schult den Gleichgewichtssinn und die intermuskuläre Koordination (Zusammenspiel zwischen Gehirn, Nervensystem und Muskeln).

Tiefenmuskulatur: Besonders die oft vernachlässigte Tiefenmuskulatur in Rumpf, Knien und Sprunggelenken wird gestärkt.

Vielseitigkeit: Es kann für verschiedene Übungen genutzt werden, von einfachen Stehpositionen bis zu komplexen Fitness-Moves wie Kniebeugen oder Liegestützen. 

Anwendungsbereiche

Fitness & Sport: Zur Leistungssteigerung bei Brettsportarten (Surfen, Snowboarden, Kiten) und zur allgemeinen Fitness.

Therapie & Prävention: Nach Verletzungen oder bei älteren Menschen zur Sturzprävention und zur Korrektur von Fehlhaltungen.

Alltag: Als Abwechslung im Home-Training, um das Körpergefühl zu verbessern. 

Ich habe von jeher leichte bis mittelmäßige Probleme mit dem Gleichgewicht (das hat auch Dennis von mir geerbt) und hoffe, dieses durch tägliches Training in den Griff zu bekommen. Zudem ist es aus meiner Sicht nicht verkehrt, den Wehwehchen, die sich mit dem Alter einstellen, etwas entgegenzuwirken.


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