Ab dem wievielten ›Ich kann nicht mehr‹ kann man eigentlich nicht mehr?
Manchmal denke ich so schnell, dass ich gar nicht hinterherkomme.
Manchmal wollen wir Dinge wissen, mit denen wir gar nicht umgehen können.
Die, die heimlich unterm Tisch treten, sind die, die am lautesten heulen, wenn man ihnen dann in die Suppe spuckt.
Mit der Leichtigkeit
kam die Tiefe,
kam die Schwere,
kam der Fall.
»Es gibt Dinge, die würde ich niemandem erzählen.«
»So?«
»Niemandem, außer dir!«
»Und Twitter vielleicht noch.«
Verdammt! Er kennt mich.
Ich lasse mir jetzt einen Schlussgemachtbart wachsen.
An den Beinen.
Bei vielen liegt der Gedanke nah.
Bei mir steht, sitzt, tanzt, hüpft oder schaukelt er meistens.
Und vielleicht bin ich ja schon der Mensch, der ich sein will, und muss nur noch richtig kalibriert werden?
[Klassentreffen]
M1: »Meine Bäckerei hat 10 Angestellte.«
M2: »Ich leite eine Kita und bin verantwortlich für 60 Kinder.«
M3: »Als Betriebsleiter habe ich 250 Mitarbeiter unter mir!«
Ich: »Twitteraccount. 14.000 Follower.«
Bääääm!

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